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Welches Repository eignet sich zum Speichern von kommunaler Open Source Software am besten?

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@Stadthagen schwierig zu beantworten.

Einfach was hochladen bieten sie alle in einfach an. Wenn es etwas mehr sein soll sieht das schon anders aus
Codeberg ist sicher ethisch vertretbarer als GH.
GL ist auch gut, aber je nach Anspruch kostet es halt.

@Stadthagen Es sollte weder in Hand eines Vereins noch einer Firma liegen, sondern am besten selbst gehostet (Evtl auch überörtlich)

@drazraeltod @Stadthagen Weil Umfragen auf Mastodon erstellt maximal 4 Optionen haben?

@Stadthagen noch besser wäre eine staatlich betriebene Instanz von Gitlab, Gitea oder ähnlichem

@musicmatze @Stadthagen ich mag beides. Bei Gitea nervt mich, dass die Authentifizierungsconfig teilweise im Webinterface oder über API statt in Configfiles stattfindet. Das nervt in Kombination mit Ansible und macht Gitlab definitiv besser

@stvo @Stadthagen gitea ist halt ungleich leichter zu hosten.

Gitlab dagegen ist ein Monster.

@stvo @musicmatze @Stadthagen gitlab erlaubt auch die nutzung von github als auth provider was wiederum für mehr kompatibilität sorgen könnte

ich weiß nicht ob gitea das auch kann

docs.gitlab.com/ee/integration

@eichkat3r @stvo @Stadthagen Das stimmt, keine Ahnung ob gitea das auch kann.

Giteas Vorteile Überwiegen aber: Das UI/UX ist VIEL besser(!!!), es ist leichtgewichtiger zu hosten, es spielt an vordester Front mit was Federation angeht, es hat kein "EE"-Modell sondern ist wirklich frei,... deswegen gitea>>>gitlab IMO.

@eichkat3r @musicmatze @Stadthagen gitea kann mit OAuth2 Providern arbeiten. Geht u.a. auch mit github. Produktiv noch nie getestet, aber die Testinstanz try.gitea.io bietet das direkt an

@Stadthagen
Self hosted GitLab/Gitea or git.conesphere.cloud

@Stadthagen

@Lilith hat eine ganz klare Meinung dazu: siehe chaos.social/@Lilith/107744653

Hier findet sich der Versuch einer differenzierten Auseinandersetzung damit:

fsfw-dresden.de/2022/02/Code-H

Kurzfassung: Github und @codeberg parallel benutzen. Auf der Landeseite klar machen, dass codeberg bevorzugt wird.

@Stadthagen @blueplanetslittlehelper Im Moment leider GitHub, weil *nur* da eine große Community von Entwickler:innen angesprochen werden kann, ohne dass die erst durch brennende Reifen springen müssen, um sich beteiligen zu können.
Hoffentlich kommt bald etwas Schwung in die Entwicklung föderierter Code-Hosting-Dienste, dann könnte sich das ändern.

@frumble @dentaku @Stadthagen Könnt ihr mich rausnehmen? Ich hab doch nur auf Boost gedrückt, mehr nicht. Hab mit dem Thema nichts am Hut

@dentaku @Stadthagen Lasst uns die große Plattform nutzen, damit die in Zukunft nicht mehr genutzt wird ist ein sehr schwieriges Argument.
Wer nicht in der Lage ist sich nen Account auf einer anderen Plattform anzulegen wird mMn auch nicht viel zum Projekt beitragen

@stvo @Stadthagen Das habe ich aber auch nicht geschrieben. Ich schrieb: wer niederschwellige Beteiligungsmöglichkeiten bieten möchte, kommt im Moment leider nicht um GitHub rum.

Natürlich ist es im Vergleich zu einer Code-Änderung ein geringer Aufwand, sich irgendwo einen Account anzulegen. Aber wenn ich z.B. ein Problem melden möchte? Da habe ich spätestens nach "klicken Sie jetzt auf den Link in Ihrer Mail zur Bestätigung Ihrer Adresse" keine Lust mehr.

@Stadthagen Da Codeberg Gitea nutzt waere die alternative selber oder mit anderen eine eigene Instanz davon aufzusetzen.

@Stadthagen
Ganz toll finde ich dass es überhaupt in Erwägung gezogen wird. Was ist passiert?

@gitlab ist einfach viel vorangeschrittener als #Gitea. CI/CD (kein CircleCI, Jenkins oä notwendig), selbstverwaltete Muster für ganz viele Sachen (z.B Projekte), gute Projektverwaltung (man bräuchte kein JIRA oder ähnliches), Gitflow ist praktisch eingebaut, werkt problemlos mit Kubertnetes wo auch immer es ist, und vieles mehr.

Sollte auf man jeden Fall für #Selbstverwaltung wählen

@Stadthagen Eigene gitea-Instanz. Hat mit der hoffentlich bald kommenden forge-federation eine bessere Zukunft als ein self-hosted-GitLab. Falls self-hosted keine Option ist, definitiv @codeberg , da es schwierig sein dürfte, mit den US-amerikanischen Anbietern einen ausreichenden Auftragsverarbeitungsvertrag zu schließen.

@Stadthagen wenn ihr mehrere Projekte habt, lohnt sich schnell eine eigene Gitea-Instanz, die kann man dann auch entsprechend einrichten und branden :) ansonsten eindeutig Codeberg

@Stadthagen

Codeberg:
💚 datenschutzfreundlich
🚫 geringe Reichweite
ℹ️ begrenzte Lizenzauswahl
💚 gemeinnützig

GitHub:
🚫 Datenschutz: Vollkatastrophe
✅ optimale Reichweite
🚫 für Microsofts Willkür bekannt

offizieller GitLab-Server:
ℹ️ mittlere Reichweite
⚠️ Datenschutz: verbesserungswürdig

GitLab-Drittserver:
⚠️ begrenzte Reichweite
✅ meist datenschutzfreundlich

eigener Server:
🚫 geringste Reichweite
🚫 aufwendig
💚 datenschutzfreundlich
💰 kostenpflichtig
✅ volle Unabhängigkeit

@datenschutzratgeber @Stadthagen
Um mal eine Frage aufzuwerfen, leider bin ich ein wenig an GitHub gebunden...
(Und auch ein wenig in das Interface verliebt - nunmal sehr simpel wie ich finde) -> An GitLab könnte ich mich aber nach einer Zeit gewöhnen (Habe ich auch schon längst). Jedoch ist vieles bei GitHub einfacher, z.B. das hosten mit GitHub Pages.
GitHub werde ich so oder so weiter benutzen, da dort halt viele FOSS-Projekte zu Hause sind...
Was würdet ihr vorschlagen?

@Stadthagen Um ehrlich zu sein: selbst gehostet finde ich persönlich am sinnvollsten, dann ist man auf niemanden angewiesen & mit Mastodon funktioniert das bisher auch recht gut in diversen Städten - mmn. hat GitLab da das schönste Paket wenn man mit Admins arbeitet die Enterprise-Software gewohnt sind.

@Stadthagen Größtes Gegenargument allerdings: Föderation existiert noch nicht wirklich bei Git-Forges, und auf etablierten Plattformen ist die Zusammenarbeit dadurch deutlich einfacher. Bei Codeberg (Disclaimer: sitze dort im Präsidium) kann ich mir auch vorstellen dass das sowohl für uns als auch für euch einen ziemlichen Hype erzeugen würde (wie man hier vielleicht auch an der Umfrage sieht, zumindest in einer begrenzten Zielgruppe :D).

@Stadthagen Bei GitHub wäre es dagegen wahrscheinlich am einfachsten möglich mit anderen Städten/Parteien/Entwicklern zusammenzuarbeiten die die Plattform bereits nutzen. Ein guter Kompromiss wäre auch z.B. eine selbstgehostete Gitea-Instanz mit einem Mirror als Backup, dann läuft alles automatisch & man kann jederzeit die Plattform wechseln.

@Stadthagen

GitLab und Gitea sind als freie Software verfügbar. Eine damit betriebene eigene Instanz würde einer Kommune gut zu Gesicht stehen.

Ich betreibe zwei GitLab-Instanzen, weil der Funktionsumfang von GitLab größer ist (oder war).

@chpietsch @Stadthagen dann muss die Kommune aber auch Geld für fähiges Admin-Personal ausgeben. Das wird oft vergessen.

@maxheadroom @chpietsch @Stadthagen das sollte sie sowieso. IT ohne Operations bzw Admins kann nie gut gehen.

@Stadthagen @VictorVenema Warum muss es immer ein Entweder/Oder sein? Kann man Repositories nicht auch spiegeln? Einmal GitHub weil bequem, einmal Gitea, weil souverän?

@Stadthagen zivile institutionen wie @codeberg sollten möglichst unabhängig von staatlichen interessen operieren.

also fänd ich es besser wenn ein eigenes git hosting zu betreiben und daran zu arbeiten mit anderen plattformen zu föderieren.

oder einfach den staat zerschlagen und in genossenschaften umwandeln 😇.

@Stadthagen Wie schön, dass ich die Grünen in Stadthagen hier entdeckt habe. Als ehemaliger Stadthäger (1993-1996) fühle ich mich der Stadt immer noch verbunden. Mittlerweile lebe ich in Lørenskog, einer Nachbarkommune von Oslo, bin dort 2. Bürgermeister und repräsentiere die norwegischen Grünen (MDG). Vielleicht kann ich mal bei euch vorbeischauen, wenn ich wieder mal in Stadthagen bin. Liebe Grüße aus Norwegen. 🙂💚

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