Vorhin ging es noch zum Leitantrag und damit zur Halbzeitbilanz und zu den Zielen der bündnisgrünen Regierungsbeteiligung in

Freue mich, dass unsere Anträge der LAG Digitales & Medien zu und übernommen wurden.

Das Beispiel zeigt mal wieder:

ermöglicht Digitalisierung durch Anpassbarkeit auf spezielle Bedürfnisse.

an Schulen immer noch viel zu oft Hobbyprojekt einiger engagierter Lehrkräfte.

golem.de/news/matrix-grundschu

Die gefundene Sicherheitslücke in ist letztendlich auch ein Symptom einer leider immer noch viel zu verbreiteten „Open Source ist ja erstmal kostengünstig“-Haltung im Umgang mit gemeinnütziger Software.

Die im bündnisgrünen Wahlprogramm verankerte Forderung nach einer Open-Source-Förderstiftung findet sich allerdings leider nicht wieder.

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Hinzu kommt ein Bekenntnis zu , wenn auch "in der Regel".

"Entwicklungsaufträge werden in der Regel als Open Source beauftragt, die entsprechende Software wird grundsätzlich öffentlich gemacht."

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Julia Reda und die Open Knowledge Foundation haben eine Machbarkeitsstudie zur Förderung offener Basistechnologien und zur Stärkung des Open-Source-Ökosystem veröffentlicht:

sovereigntechfund.de

Da existiert eine Lösung, die sich bewährt hat und auch ein Konzept für den Roll-Out...

Aber das hätte ja Geld gekostet, was leider schon für die umständliche Masken"verteilung" draufgegangen ist.

tagesschau.de/investigativ/kon

-Prozess:
"Ich möchte gern ein Wort hinzufügen"
"Klar, gerne. Brauchst nur 50 Unterstützer:innen. Bis 31.07."
"Ach das ist ja noch ne Weile..."

Wer Grünen-Mitglied ist, darf gern noch unterstützen:
beteiligung.gruene.de/3gsp/Kap

Security by Obscurity ist übrigens kein adäquates Sicherheitskonzept.

Insofern hoffe ich doch, dass die
quelloffen entwickelt wird und sich und in die Karten gucken lassen.

gruene.social

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