Ich halte es weiterhin für besser, um zu kämpfen und es zu regulieren statt es zu verlassen. Genauso ist es aber richtig, Alternativen wie zu nutzen und auch über Crossposting den öffentlichen Raum zu weiten. Brechen wir auf in eine neue digitale Öffentlichkeit
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RT @janalbrecht
Bei allen nachvollziehbaren Wünschen nach einer unabhängigen, dezentralen oder gar öffentlich-rechtlich organisierten Plattform: Der Zug i…
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Ich werde @joinmastodon aktiv nutzen und dort auch eigenständig schreiben, interagieren und antworten. Mein Account: @janalbrecht

@janalbrecht Prima! Der @EDPS ist schon seit heute vormittag hier aktiv.

Wir haben auch @Curia, @EC_DIGIT, @ombudsman, @FRA, und die @EU_Commission mitgenommen! #EUVoice 🚀

Na, @oliver, was heißt hier "lol"? Ist doch *toll*, wenn der Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein @janalbrecht nun auch bei Mastodon aktiv ist!

@parents4future Isso! Bloß eine lustige Ironie, weil die Stimmung hier ganz schön hochgekocht ist, als @janalbrecht das Verweilen auf Twitter verteidigt hat.^^

@oliver @parents4future Ich finde es falsch, den existierenden öffentlichen Raum in Zeiten existenzieller Krisen den Falschen zu überlassen. Aber ich finde es absolut richtig, daneben auch den öffentlichen Raum zu verändern und über die bisherige Räume hinaus zu erweitern.

Nunja, @oliver auch wir verweilen weiter auf "dieser anderen Plattform"... (neben @janalbrecht)

...da gibt's einfach noch 'ne Menge Menschen, auch mit Einfluss und Reichweite, die wir auch gerne erreichen möchten.

btw, manche Retweets sind uns auch schon fast bisschen unheimlich, z.B. der hier... 😉😳

@parents4future @janalbrecht War wirklich absolut nicht als Vorwurf gemeint, sondern lediglich in dem Kontext, dass das für Alteingesessene jetzt ungefähr so sehr abzusehen war, wie ein Treffen mit dem Papst im Pornokino.

@janalbrecht Das ist mal eine positive Überraschung und ich kann den passivbot denn ich mir eingerichtet hab jetzt löschen? @janalbrecht Bisherige Aussagen auf Twitter hatten mich eigentlich zunächst sehr enttäuscht. Dürfen wir im #Fediverse jetzt wieder Hoffen?

@wolf @janalbrecht@beta.birdsite.live Ich finde es falsch, den existierenden öffentlichen Raum in Zeiten existenzieller Krisen den Falschen zu überlassen. Aber ich finde es absolut richtig, daneben auch den öffentlichen Raum zu verändern und über die bisherige Räume hinaus zu erweitern.

@janalbrecht bei der Gelegenheit mein (sorry langen) Senf zum Thema xposting: Ich kann das bei Leuten nachvollziehen, die große Reichweite tatsächlich “brauchen” (ich denke Sie gehören wohl dazu). Dabei kann aber sehr viel falsch gemacht werden, was wir hier in der Vergangenheit zu Hauf erleben. Deshalb nochmal sinngemäß meine Standardantwort, wie ich sie schon anderen Neulingen schrieb:

In den allermeisten Fällen sind leblose “aktive Xposting-Bots” nicht wirklich sinnvoll und hier auch meistens weder erwünscht, noch hilfreich, da ja auf Reaktionen keine Antwort kommt. Social media funktioniert nur mit Interaktion und ist als Einbahnstraße sinnlos.

Wenn man es macht, dann wäre meiner Meinung nach die andere Richtung aus netzpolitischer Sicht produktiv Fedi–>Twitter. Auch da muss man sehr bedacht sein, dass man der jeweils anderen Plattform gerecht wird:

klar transparent machen, dass es nur ein Bott ist, von dem keine Antwort zu erwarten ist und/oder:
Sehr regelmäßig auf beiden Plattformen Antworten moderieren (was natürlich sehr zeitaufwändig werden kann). Mir scheint 1. ein guter Weg zu sein, denn dass kann Leute gerade bei promineten Accounts ins freie Netzwerk ziehen. Oder man bespielt beide Seiten (beide haben ja ihre Vor und Nachteile) und man versucht, dass man im freien Netzwerk noch anderen “Mehrwert” anbietet (z.B. bei Twitter nur die Posts anteasern und hier ausführlich ausführen. Für letzteres bietet sich das Fedi ja auch an, weil man hier viel mehr Möglichkeiten der Ausdrucksweise hat (z.B. mehr Zeichen, andere Medien durch #Pixelfed oder #PeerTube usw.)

Apropos “mehr Zeichen”, das reicht jetzt auch. Danke für die Aufmerksamkeit, ein #altHier Fedisen ;-)

@janalbrecht@gruene.social @wolf @janalbrecht@beta.birdsite.live

Hallo und willkommen.

Ist Twitter für Sie ein öffentlicher Raum?

Ich bin kein Jurist, aber digitale Räume, in denen Hausrecht herrscht, wären für mich keine öffentlichen Räume.

Und wenn wir von existenziellen Krisen reden, dann müsste man wohl eher fragen, ob Twitter ein Teil des Problems oder der Lösung ist.

@elottermann
Es ist ein öffentlicher Raum in dem Sinne, in dem auch ein Fußballstadion ein öffentlicher Raum ist und etwas im Internet öffentlich gesprochenes Wort ist.
@janalbrecht@gruene.social @wolf @janalbrecht@beta.birdsite.live

@janalbrecht Sorry, möchte crossposting so weit wie möglich vermeiden.

Das ist doch mal ein Wort!
Willkommen im Fediverse, @janalbrecht 🥳

@janalbrecht wie schön. Jetzt kann ich mal persönlich für den Einsatz rund um die DSGVO danken.Herzlich willkommen im Fediverse.
Ich glaube der blaue Vogel ist ohne strenge Regulierung verloren. Als wohlwollender Ort ist er für viele leider seit langer Zeit verstorben.

@janalbrecht

Wunderbar. Wir hatten uns schon gefragt, ob die Böll Stiftung nun ins Fedi kommt :-)
Willkommen

@janalbrecht
❤️ Willkommen im freien #Fediverse*

*Mastodon ist ein Teil des Fediverse

@Aakerbeere und wie befürchte (und ja auch angekündigt) ist es gekommen. Der Account hier von @janalbrecht ist jetzt offenbar genau so ein Boataccount, wie ihn das Fediverse nicht braucht. Wird genutz wie eine Website und pausenlos mit irgend welchen Statements ohne Kommunikationsabsicht beballert. Reine Einbahnstraße, keine Kommunikation hier, kann entfolgt/gemutet werden. Sehr schade, und enttäuschend.

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