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Die Impfpflicht ist gescheitert. Somit müssen wir uns auf die Wiederbelebung der Maßnahmen im Herbst einstellen (Masken, 2G). Alles andere wäre grob fahrlässig

Was ich cool finde bei der DKB ist das Lastschriften vorgemerkt sein können, du siehst sie also schon, bevor sie überhaupt ausgeführt werden.

Bei N26 gibt es sowas nicht, da taucht die Buchung dann halt am 01. auf wenn sie abgebucht wird. Aber sie haben ja auch kein Konzept von Valuta, von daher ist das ähm schwierig.

Sonntag ging der PM2.5 von 20-30 auf 8-10 zurück, liegt das nur am LKW Fahrverbot? Jetzt immer noch bei 10.

Sollte man dann vielleicht auch ein LKW Fahrverbot am Mittwoch haben?

Wir brauchen einen deutschlandweiten einheitlichen Nahverkehrstarif. z.B. 1€/30 Minuten oder so.

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Erster Schritt zu einem attraktiveren ÖPNV wäre die Abschaffung der Verkehrsverbünde und deren ganzen Komplizierten Regeln mit Übergangstarifen und Tickets die man nur Vor Ort kaufen kann, weil halt Übergangstarif.

Weiterhin hatte man die Reduktion nur für Neukunden durchsetzen sollen, die bisher kein Abo haben, denn wer bereits ÖPNV fährt, braucht auch keine Entlastung von höheren Spritpreisen.

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Ein Gratis ÖPNV wäre deutlich einfacher umzusetzen. Problem wäre halt, dass die Kontrolleure 3 Monate Urlaub bekämen.

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Reduktion der ÖPNV Preise ist ein Geschenk für Menschen in Städten, lässt aber die ländliche Bevölkerung außen vor und führt zu extremen Komplikationen in unserem total kranken und inflexiblem Verbundssystem.

Warum 9 für 90, wenn es 9€/Monat und somit 27 für 90 sind?

Energieausweis schön und gut, aber lasst uns Mal darüber reden, einen Luftqualitätsausweis zu erfordern.

Also PM2.5 Messung über ein Jahr verteilt, Graph mit Verteilung der PM2.5 Werte, Durschnittswert. Same für PM10.

Ist halt die Frage, was besser wäre: Maßnahmen beibehalten und keine Impfpflicht, oder (so gut wie keine) Maßnahmen und eine Impfpflicht.

Zumal man die Maßnahmen ja im Herbst wieder einführen kann notfalls.

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Wir brauchen hohe Inzidenzen und drohende Überlastung des Gesundheitssystemes, damit eine Impfpflicht verhältnismäßig ist.

Die Impfpflicht wird mit der Aufhebung der Maßnahmen quasi unausweichlich.

Ich persönlich denke ja dass ganz Deutschland momentan Infektionshotspots sind und somit ab dem 02.04 die Hotspot Regelungen angewandt werden müssten.

Auf Julianisch heißt

Täglicher Spaziergang = Spazierwahn
Einkauf im Tegut = Tewüten

Ich persönlich habe keine ESG Fonds, wobei ich darauf schiele, in den Vanguard ESG Global All Cap zu gehen, sobald der eine Milliarde in der thesaurierenden Anteilsklasse hat.

Aber ob ich damit etwas gute tue, oder Vanguard konsequent die guten Unternehmen schlechter macht indem sie Anträge blockieren, weiß ich halt auch nicht.

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Argument gegen ESG:

Wichtiger als was in den Fonds drin ist, ist, wie der Fonds abstimmt.

Investiere ich in einen ESG Fonds, der konsequent gegen ESG Initiativen stimmt oder sich enthält;
oder investiere ich in einen nicht-ESG Fonds der für ESG Anträge stimmt.

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Argument: Ich will mein Geld nicht bösen Unternehmen geben

Fakt 1: Die Aktien sind bereits auf dem Markt, die tauschen die Marktteilnehmer untereinander, das Unternehmen sieht davon kein Geld.

Fakt 2: Die höhere Marktbewertung kann es dem Unternehmen leichter machen Kredite zu bekommen, und wenn sie neue Aktien emittieren, würden sie mehr Geld bekommen.

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Wie steht ihr zu ESG Investmentansätzen? Findet ihr das sinnvoll, oder ist es euch egal, in welche Firmen ihr investiert?

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